CT - Herz

Untersuchung des Herzens mittles Computertomographie.

CT - Herz

Ihre Untersuchung auf und Nach:

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Bestimmung Herzinfarktrisiko
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mögl. Herzklappenfehler
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Durchgängigkeit von Bypässen
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Verkalkung

schnell, präzise & Persönlich

Scanzeit:
ca. 60 Minuten

Einsatz modernster Technik für präzise Ergebnisse

persönliche Ärztliche Betreuung & Befundung am gleichen Tag

CT - Herz

499€

*

* Die angegebenen Kosten stellen keine Pauschalpreise dar. Die exakten Kosten variieren in Ausnahmefällen nach individuellem Ausgangsbefund. Die hier aufgeführten Kosten beziehen sich auf die Behandlung von Selbstzahlern der GKV gem. GoÄ.

Unsere Standorte

pRAXIS Hamm

Privat- & Kassenpraxis für Radiologie, Mammographie& Röntgen
‍Telefon: 02381 25848
Westring 2 (Ärztezentrum)
59065 Hamm

pRAXIS bOCHUM

Privat- & Kassenpraxis für Radiologie, Nuklearmedizin, Neuroradiologie
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Kortumstr. 89 (Citypoint Bochum),
44787 Bochum

Gern beraten wir Sie individuell über all unsere Vorsorge -und Untersuchungsleistungen.

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Kosten

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Patienteninformationen

Zur Einschätzung des Risikos für einen Herzinfarkt wird die Methode der Koronarkalkmessung und zur Darstellung von Verengungen der Herzkranzarterien die Methode der Koronarangiographie durchgeführt.

Für die Risikobewertung mittels Koronarkalkmessung werden verkalkte Herzkranarterien standardisiert erfasst, bewertet und anschließend mit Vergleichswerten eines großen Patientenkollektivs verglichen. Für diese Methode ist keine Kontrastmittelgabe und keine Medikamentengabe notwendig.

Für die Darstellung von Verengungen der Herzkranarterienmittels CT-Koronarangiographie ist neben einer Kontrastmittelgabe über einen venösen Zugang am Arm auch die Gabe eines Medikamentes zur Erweiterung der Herzkranzarterien und häufig auch eines Medikamentes zur Verringerung der Herzfrequenz notwendig.  So können Einengungen im Verlauf der Arterien erfasst werden und Einschätzungen zur Beschaffenheit der Verengungen getroffen werden.

Der Herzinfarkt als Folge der Verengung der Herzkranzarterien(Koronare Herzkrankheit) ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland.Die Computertomographie ermöglicht die Einschätzung des Risikos für einen Herzinfarkt und die Klärung, ob eine Verengung der Herzkranzarterien vorliegt.

Die gewonnenen Informationen helfen dem Patienten und dem Arzt präventive Maßnahmen zu ergreifen, um das Fortschreiten einer Herzkranzarterienverengung und das Auftreten eines Herzinfarktes zu verhindern. Zu diesen Maßnahmen gehören Veränderungen des Lebensstils, medikamentöse Therapien, Katheter-Therapien und chirurgische Operationen.

Auch Patienten, bei denen aufgrund einer bekannten Verengung der Herzkranzarterien eine Bypass-Operation oder eine Stentimplantation stattgefunden hat, können von der Beurteilung der Durchgängigkeit der Bypässe oder der Stents profitieren.

Funktionsweise CT

Die Computertomographie nutzt dosierte Röntgenstrahlen, um das Innere des menschlichen Körpers sichtbar zu machen. Das Körpergewebe schwächt die Strahlung ab und wird dadurch sichtbar. Gewebe mit hoher Dichte, wie etwa Knochen, erscheinen auf den Aufnahmen hell, Gewebe mit niedriger Dichte erscheint dunkel.

Durch die Unterstützung modernster Softwaresysteme ist möglich, die Aufnahme dreidimensional darzustellen. Dies erlaubt eine Betrachtung aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln und erleichtert die Diagnose unterschiedlichster Erkrankungen und Verletzungen. Zum Einsatz kommt die Computertomographie unter anderem bei der Tumor-Erkennung, um Gefäßerkrankungen festzustellen oder um Brüche, Gelenkerkrankungen und Verletzungen zu identifizieren.

Mit dem Ergebnis der Untersuchung können weiterbehandelnde ärztliche Kollegen dann ggf. einen Operations- oder Behandlungsplan erstellen.

Vorbereitung

• Vor der Untersuchung wird in der Arztpraxis ein ausführlicher Anamnesebogen ausgefüllt und eruiert, welche persönlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen sind (liegen benötigte Blutwerte vor, sind diese für eine Kontrastmittelgabe geeignet, liegt eine Allergie gegen das jodhaltige Kontrastmittel vor?)

• Bei Gabe von Kontrastmitteln erfolgt eine Aufklärung über mögliche Risiken und Nebenwirkungen. Es müssen Risikofaktoren wie Allergien oder Nierenprobleme abgeklärt werden.

Ablauf

• Unsere MitarbeiterInnen begleiten Sie vom Wartebereich bis in das Gerät und betreuen Sie zu jeder Zeit. Während der Untersuchung sind Sie durch die Scheibe unter ständiger Beobachtung.

• Beim Untersuchungsgerät handelt es sich um eine Art Ring, durch den Sie auf einer Liege elektrisch hindurchgefahren werden. Entscheidend für verwertbare Aufnahmen ist, dass Sie möglichst still liegen, um Verwackelungen zu vermeiden.

• Bei bestimmten Indikationen oder Fragestellungen – oder bei vorheriger Operation an der zu untersuchenden Stelle - kommen spezielle CT-Kontrastmittel zum Einsatz. (Es sei denn, es liegt eine Allergie gegen jodhaltiges Kontrastmittel vor oder die Werte der Schilddrüse (TSH) und Niere (Kreatinin) liegen nicht im Normbereich)

Nach der Untersuchung

Privatpatienten / Selbstzahler

• Nach der Untersuchung werten unsere Radiologen Ihre Bilder aus und besprechen die Ergebnisse in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen. Den ausführlichen Befund geben wir Ihnen in einer Mappe direkt an die Hand. Sämtliche Daten – Bilder und Befunde – sind über unser webbasiertes Online-Portal tagesgleich einsehbar. Eine CD Ihrer Bilder erstellen wir aus umweltschonenden Gründen gerne auf Wunsch.

Gesetzlich versicherte Patienten

• Nach der Untersuchung werten unsere Radiologen Ihre Bilder aus und lassen dem überweisenden Arzt, der Ihnen die Überweisung ausgestellt hat, einen Befund zukommen. Mit ihm besprechen Sie die weitere Vorgehensweise. Dieser Befund verlässt unsere Praxis spätestens nächsten Tag. Sämtliche Daten – Bilder und Befunde – sind über unser webbasiertes Online-Portal einsehbar. Eine CD Ihrer Bilder erstellen wir aus umweltschonenden Gründen auf expliziten Wunsch.

Privatpatienten / Selbstzahler

• Die Kosten für eine CT-Untersuchung bei Privatpatienten werden mit der jeweiligen Versicherung nach der GOÄ, der Gebührenordnung für Ärzte, abgerechnet. Sie gibt für jede Untersuchung entsprechende Mindestsätze an. Je nach Umfang, Aufwand und Dauer sind entsprechende Faktoren abrechenbar. Auch für die Beratung dürfen vorgegebene Ziffern in Abrechnung gebracht werden. Je nach Indikation und Fragestellung kommen zu den reinen Untersuchungskosten noch Kosten für Kontrastmittel und Material hinzu.

• Das gesetzliche Krankenversicherungssystem schreibt Standards vor, von denen eine Kassenpraxis nicht abweichen kann oder darf. Wir bieten gesetzlich versicherten Patienten diese Untersuchungen in unserer Privatpraxis auf Selbstzahlerbasis an. Auch für die Beratung dürfen vorgegebene Ziffern in Abrechnung gebracht werden. Je nach Indikation und Fragestellung kommen zu den reinen Untersuchungskosten noch Kosten für Kontrastmittel und Material hinzu.