Radtop-Gruppe startet mit 25 neuen Azubis in das Ausbildungsjahr

Ausbildung bei Radtop – vielseitig, anspruchsvoll und spannend
An den mittlerweile sechs Standorten der Radtop Gruppe in Hamm, Bochum, Gelsenkirchen (2x), Münster und Mülheim werden seit Anfang August 23 angehende Medizinische Fachangestellte in der Radiologie und zwei angehende Kauffrauen im Gesundheitswesen angelernt.
Die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten in der Radiologie bei Radtop ist vielseitig, anspruchsvoll und spannend zugleich – sie reicht vom Patientenempfang an der Anmeldung bis hin zu der verantwortungsvollen selbständigen Bedienung der medizinischen (Groß-)Geräte.
„Dieser Ausbildungsgang ist sehr umfassend und umfangreich“, sagt Dominic Pierog, ärztlicher Standortleiter von Radtop in Hamm. „In den drei Jahren der Ausbildung geben wir unseren Auszubildenden alles mit auf den Weg, um im Praxisalltag jederzeit professionell arbeiten und agieren zu können.“
Der Schwerpunkt Kommunikation im ersten Ausbildungsjahr
Der Schwerpunkt des ersten Ausbildungsjahres liegt unter anderem auf dem Gebiet der Kommunikation. So lernen die zukünftigen Fachangestellten zunächst die Anmeldung kennen. Hier ist eine schnelle Auffassungsgabe gefragt. Das Erlernen des patientenbezogenen Telefonierens steht dabei ganz oben auf der Agenda.
„Fachlich mit Patienten zu telefonieren ist etwas anderes als privat unter Freunden. Deshalb übernehmen unsere Auszubildenden immer wieder für eine Stunde das Telefon“, erklärt Praxisleitung Claudia Austmann, die sich um den Verwaltungsbereich kümmert und neben Dominic Pierog jederzeit als Ansprechpartnerin für die Auszubildenden in allen Belangen zur Verfügung steht.
Patientenorientiertes Arbeiten
Im Anschluss daran erfolgt der Wechsel in die Patientenaufnahme. Service- und patientenorientiertes Arbeiten ist eine der tragenden Säulen von Radtop. Parallel lernen die neuen Kolleginnen und Kollegen sämtliche Geräte der Praxis kennen. Sie erfahren, welcher Patient für welche Untersuchung an welches Gerät muss – und werden in die alltäglichen Praxisabläufe eingearbeitet.
Zweites Ausbildungsjahr – Fokus auf Patientenversorgung
Das zweite Ausbildungsjahr steht dann vermehrt im Zeichen der Patientenversorgung. In diesem Abschnitt lernen die Auszubildenden das Zuarbeiten im Hochfeld-MRT kennen. Dazu gehört neben der richtigen Lagerung der Patienten das Legen von Zugängen und das Begleiten der Patienten zu den Untersuchungsräumen.
Drittes Ausbildungsjahr – selbstständiges Bedienen am MRT
Im dritten Ausbildungsabschnitt übernehmen die Auszubildenden bereits verantwortungsvolle Tätigkeiten. Sie werden in das Hochfeld-MRT und das offene MRT eingearbeitet und erlernen das selbstständige Arbeiten an diesen Geräten.
„Diese Aufgabe ist sehr spannend, erfordert viel Sorgsamkeit, Verantwortungsbewusstsein und technisches Verständnis“, betont Dominic Pierog, der den medizinischen Bereich der Ausbildung begleitet.
Teamgeist und wöchentliche Besprechungen
Neben der Vermittlung von Fachwissen und technischem Know-how gehört eine wöchentliche Teamsitzung mit der Praxisleitung zum Ausbildungsprogramm bei Radtop. In den regelmäßig stattfindenden Teamsitzungen wird der Teamgeist gepflegt. Es werden aktuelle Themen aufgearbeitet und offene Gespräche geführt. Dies helfe dabei, die hohe Ausbildungsqualität im Blick zu haben und Optimierungsprozesse zu erarbeiten, erklärt Claudia Austmann.
Kaufmännische Ausbildung mit Entwicklungspotenzial
Mit dem kaufmännischen Bereich bietet Radtop ein weiteres abwechslungsreiches und spannendes Aufgabengebiet mit viel Entwicklungspotenzial im Gesundheitswesen. Von den allgemeinen administrativen Aufgaben bis hin zu Buchhaltung, unterschiedlichen Abrechnungsmodalitäten und Controlling.
Hohe Übernahmequote
Viele bleiben nach der Ausbildung in der Praxis und setzen ihre Karriere bei Radtop fort.